Neues Fahrzeug für die Feuerwehr Wolfenbüttel

„Die Feuerwehrfahrzeuge werden immer größer und wir kommen nicht mehr überall hin“ so Ortsbrandmeister Hans-Jürgen Fuhrmann, „daher haben wir uns entschieden, kurzfristig Abhilfe zu schaffen“.  Die Feuerwehr Wolfenbüttel stellte im März eine neue Gerätschaft in Dienst, die jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Es handelt sich dabei um den intern als „KLK“ – Kleinlöschkarren -  bezeichneten Feuerwehranhänger Kleinlöschgerät, mit dem die Einsatzkräfte auch in enge Hinterhöfe der Altstadt gelangen können. „Mitgeführt wird er immer dann, wenn sich die Einsatzstelle im Innenstadtbereich befindet“ informiert der stellvertretende Ortsbrandmeister Uwe Frobart. Neben mehreren Kübelspritzen, Feuerlöschern, Brechstangen und einer Atemschutzreserve ist der „KLK“ auch mit anderen Besonderheiten ausgestattet- so ist die Position des Wagens von der Leitstelle über GPS zu orten und mit Funk versehen- seine Kennung lautet „21-79-01“. So könne immer der Aufenthaltsort des Angriffstrupps, der mit dem Wagen vorgeht, erkannt werden, informierten die Anwesenden bei der Vorstellung.

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Mit der Feuerkruste die Feuerwehr unterstützen

 

Zum Jubiläum der Ortswehr Wolfenbüttel präsentiert Carsten Richter die "Feuerkruste". 50 Cent von jedem Brot gehen als Spende an die Freiwillige Feuerwehr Wolfenbüttel. Ab 10. März ist es in allen Richter-Verkaufsstellen erhältlich. Die Kameraden der Wehr durften sich schon am Donnerstag über die ersten Brote freuen. Foto: Thorsten Raedlein

 

 

 

Wolfenbüttel. Auf ihr 150-jähriges Bestehen kann die Freiwillige Feuerwehr Wolfenbüttel in diesem Jahr zurückblicken. Und dieser “Geburtstag” wird am 24. und 25. Mai unter dem Motto “Unsere Retter” groß gefeiert. Um die freiwillige Arbeit der Ortswehr zu würdigen, hatte auch Altstadtbäcker Carsten Richter eine besondere Idee: bis zum Jubiläum gibt es in allen Richter-Geschäften ein besonderes Brot – die “Feuerkruste”. 50 Cent vom Verkaufserlös gehen als Spende an die Feuerwehr.

Die “Feuerkruste” ist die jüngste Kreation vom Brotversteher Richter. Das Brot wird nach traditioneller Art gegerstert, also vor dem Backen am offenen Feuer abgeflämmt. Das macht die Kruste besonders lecker und das Brot saftig sowie lange frisch. Der Teig wird, wie Carsten Richter erklärt, mit selbst hergestellten Gerstenkeimlingen verfeinert. So werde die “Feuerkruste” zusätzlich mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert. Ein Hauch Pariser Pfeffer rundet das besondere Geschmackserlebnis des Brotes ab.

Auf den Infozetteln, die die Kunden zum Brot erhalten, hilft Richter zudem der Jugendfeuerwehr. Die sucht nämlich Verstärkung; auf dem Flyer kann sie sich und ihre Arbeit vorstellen. Das Brot (500 Gramm) kostet 2,80 Euro und ist ab 10. März erhältlich.

Veranstaltung “Unsere Retter”

Am 24. Mai präsentiert sich die Feuerwehr Wolfenbüttel von 10 bis 16 Uhr gemeinsam mit Rettungsorganisationen aus dem Landkreis vor der Lindenhalle. Informieren Sie sich über die Arbeit der Feuerwehren, des DRK, der Polizei, des THW und der DLRG. Gemeinsame Einsatzübungen und eine Fahrzeugschau von Brandschutz Schrader runden das Angebot ab. Ab 19 Uhr lädt die Wehr dann zum Feuerwehrball in die Lindenhalle. Es erwartet Sie ein stimmungsvoller Abend mit abwechslungsreichen Showprogramm. Für die musikalische Unterhaltung sorgt das Duo “nite and day”. Am Sonntag, 25. Mai wird schließlich von 10 bis 14 Uhr zum Feuerwehrfrühschoppen mit den “Lessingstädtern” gebeten. Karten für Ball und Frühschoppen gibt es unter anderem in der Feuerwache Wolfenbüttel.

Foto und Text: www.wolfenbuettelheute.de

Jahreshauptversammlung 2014

Einsatzkräfte der Ortswehr waren 2013 rund 470 Mal im Einsatz- Bürgermeister Pink hob ehrenamtliche Einsatzbereitschaft hervor

Rund 100 Kameraden und Gäste sammelten sich am Freitagabend im Unterrichtsraum der Feuerwehr Wolfenbüttel, als Ortsbrandmeister Hans-Jürgen Fuhrmann gegen 19:30 Uhr die  Jahresversammlung der Schwerpunktfeuerwehr eröffnete und das zurückliegende Jahr bilanzierte. Bürgermeister Thomas Pink hob eingangs die ehrenamtliche Einsatzbereitschaft der Ortswehr Wolfenbüttel hervor, die Wolfenbüttler Wehr sei keine hauptamtliche Feuerwehr.

Die beförderten und geehrten Kameraden der Wolfenbüttler Ortsfeuerwehr, Bürgermeister Thomas Pink, Manfred Ammon (CDU) und Hans-Rainer Bosse (SPD)  im Gruppenfoto.

Foto: wolfenbuettel-heute.de (Raedlein)

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Silvester 2013

Der Jahreswechsel war ruhig für die Einsatzkräfte der Ortwehr. In der Silvesternacht galt es zu lediglich drei Einsätzen ausrücken zu müssen. Am Neujahrsmorgen kam es zu einem Einsatz und am Abend zu einer weiteren Alarmierung. Im Stadtgebiet gab es einen Einsatz, in Fümmelse brannte der Inhalt eines Müllbehälters, die dortige Ortswehr löschte ihn. 

Die Kameraden, die in der Feuerwache in Bereitschaft waren, rückten nach 00:30 Uhr einmal zu einem gemeldeten Garagenbrand an der Fritz-Fischer-Straße aus. Es brannten glücklicherweise jedoch nur  Kleinteile hinter einem Garagentor, zum Löschen wurde eine Kübelspritze eingesetzt. Kurze Zeit später löste eine Brandmeldeanlage an der Nord/LB an der Goslarschen Straße aus. Ursache waren hier Feuerwerkskörper. 

Um 03:39 Uhr brannte auf einem Grundstück am Neuen Weg ein Müllbehälter, die Einsatzkräfte setzen ein  C-Rohr ein um den Brand zu löschen. Am Neujahrsmorgen um 09:50 Uhr wurden die Feuerwehrleute zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Amalie-Sieveking-Haus am Schulwall alarmiert. Die Ursache der ordnungsgemäßen Auslösung war angebranntes Essen. Am Abend wurden die Ortswehren Adersheim/Leinde und die Schlüsseldienst-Einheiten aus Wolfenbüttel zu einer hilflosen Person in einer Wohnung in Adersheim alarmiert. Glücklicherweise war die Tür mit Eintreffen der Feuerwehrkräfte aus Adersheim bereits geöffnet,  so dass die Wolfenbütteler Fahrzeuge  wieder einrücken konnten.

Text: Feuerwehr Wolfenbüttel Internet-Team (st)

Feuerwehr "Pulling" 06.10.13

Letzten Monat fand erneut das „Feuerwehr-Pulling“ an der Schweigerstraße in Wolfenbüttel statt – wie bereits im Vorjahr auch. Das Organisatorenteam hatte zahlreiche Teams gegeneinander antreten lassen, es galt ein 12 Tonnen schweres Fahrzeug nur mit Muskelkraft zu ziehen.

 

Die Gruppe „Wolfenbütteler Feuerpatschen“ – bestehend aus Mitgliedern der Ortswehr Wolfenbüttel – nahm erfolgreich daran teil.

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Mittwoch, 22. November 2017