Neue Kräfte für die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Wolfenbüttel

Mit der Abschlussprüfung am 20.09.2013 endete der erste Teil der sechswöchigen Truppmannausbildung für zwölf Feuerwehrnachwuchskräfte aus den Ortswehren Adersheim, Ahlum, Halchter, Linden und Wendessen  sowie aus der Schwerpunktfeuerwehr der Stadt Wolfenbüttel.

Seit dem 12.08.2013 haben sich 15 freiwillige Truppmannanwärter/-innen im Alter von 16 bis 44 Jahren mehrmals wöchentlich getroffen, um sich zu Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern ausbilden zu lassen. Insgesamt betrug die Ausbildungszeit knapp 80 Stunden, in denen sowohl praktische als auch theoretische Themen behandelt worden sind. Unterrichtsthemen des mehrwöchigen Lehrgangs waren unter anderem Rechtsgrundlagen, Fahrzeug- und Knotenkunde, technische Hilfeleistung, Psychologie und Einsatztaktik.

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Erster Kranlehrgang der Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel

Sechs Kameraden der Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel haben jüngst an einem intern durchgeführten Kranlehrgang teilgenommen. Der stellvertretende Ortsbrandmeister Uwe Frobart leitete den 24 Stunden umfassenden Lehrgang, der zum Einen aus theoretischen Unterrichtseinheiten, überwiegend aber aus praktischer Ausbildung bestand und damit zu Krantätigkeiten mit der Drehleiter berechtigt.
Im Theorieteil wurden Themen wie rechtliche Grundlagen, bauartbedingte Einsatzgrenzen, Lastaufnahmemittel, Aufgaben von Kranführer und Anschläger und einiges mehr behandelt.

Die Praxis zeigte, dass neben der richtigen Auswahl der Anschlag- und sonstiger Hilfsmittel die richtige Standortwahl noch präziser erfolgen muss als im normalen Drehleiterbetrieb. Gerade beim Heben von Lasten von bis zu 4 Tonnen Gesamtgewicht mit der Unterleiter können wenige Zentimeter über Erfolg oder Misserfolg des auszuführenden Auftrages entscheiden. Auch nicht zu unterschätzen ist das Verhalten der zu bewegenden Lasten. Pendelverhalten, verrutschen der Last, richtiges abschätzen des Schwerpunktes, Auswahl der Anschlagpunkte und noch viele andere „Kleinigkeiten“ gilt es zu beachten.

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Ganz hoch hinaus mit Sicherheit

Am Samstag den 24.08.2013 trafen sich 10 interessierte Kameraden aus den Gemeinden Cremlingen, Asse, Schladen und der Stadt Wolfenbüttel zu einer Fortbildung zum Thema „Neuheiten im Bereich Absturzsicherung“. Unter der Leitung vom Stadtausbildungsleiter Uwe Frobart und Absturzsicherungsausbilder Karsten Mull und Drehleitermaschinisten aus der Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel führten an diesem Tag das Team durch das Seminar.

Es wurden Szenarien durchgespielt bei der eine Drehleiter verschiedene Möglichkeiten bietet Personen aus der „Höhe“ zu retten oder das eigene Personal  bei Arbeiten mit Absturzgefahr zu sichern.

Im Ersten Übungsabschnitt wurde ein Patient mit Hilfe einer Schleifkorbtrage vom Flachdach gerettet und hätte dann am Boden dem Rettungsdienst zugeführt werden können.

Das nächste Thema befasste sich mit der Problematik der Absturzgefahr auf Spitz und Flachdächern. Hierzu wurde Die Drehleiter als Sicherungspunkt (Toprope) verwendet. Von diesem Punkt können dann mehrer Einsatzkräfte auf einem Dach gesichert werden.

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Atemschutztraining: Suchen und Retten

Anfang August bildeten sich sechs Atemschutzgeräteträger der Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel fort. Thematisch stand das Suchen von Personen in verrauchten Räumen - unter sogenannter Nullsicht - im Mittelpunkt. Vier Stunden Theorie am ersten Abend und vier Stunden Praxis am zweiten. Die Ausbilder verdeutlichten den Teilnehmern nochmals die Unterschiede der verschieden Suchtechniken, die in verrauchten Räumen bzw. Gebäuden angewendet werden können.

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Übungsdienst im Brandhaus der NABK Celle

Am Samstag den 8. Juni 2013 trafen sich die Atemschutzgeräteträger und interessierte Kameraden des 2. Zuges der Feuerwehr Wolfenbüttel unter der Leitung von Zugführer Uwe Frobart und dem Ausbilder Tobias Hecht zu einer gemeinsamen Fortbildung.

Thema an diesem Tage waren das erlernen und vertiefen verschiedene Techniken zur Personenrettung  und Brandbekämpfung unter Atemschutz.

Als Übungsobjekt diente die Feststoffbefeuerte Brandsimulationsanlage (Brandhaus) der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK) in Celle.

Als erstes stand eine Einführungsübung auf dem Plan. Bei einem simulierten Zimmerbrand konnten sich die Kameraden zum einen mit der Hitze und zum anderen mit der Entstehung und Ausbreitung von Feuer und Rauch in diesem Zimmer vertraut machen.

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Montag, 20. November 2017