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Einsatzart: Technische Hilfeleistung
Kurzbericht: Hochwassereinsätze - aktualisiert+Bilder
Einsatzort: Wolfenbüttel (Stadtgebiet)
Alarmierung :

am 27.05.2013 um 18:00 Uhr

Fahrzeuge am Einsatzort:
21-23-1 (TLF 16/25)
21-43-1 (LF 10)
21-48-1 (HLF 20/16)
21-52-1 (RW 2)
21-59-1 (GW-ÖL)
21-64-1 (GW-L)
21-11-99 (ELW-ÖEL)
21-10-1 (KdoW-BvD)
82-73-1 (GW-G)
21-00-1 (Feuerwache, Funk)
MTW MB Sprinter (ohne 4m-Funk)

Einsatzbericht:

Aktualisierung: Sa. 08.06. 02:40 Uhr

Text: Internet-Team Feuerwehr Wolfenbüttel (st) -  Fotos: cf/st/pü/schä/jü/eik/bb/cz

Da in Stadt und Landkreis die Wasserstände sinken und die Feuerwehren kaum noch im Einsatz sind, wird dieser Text jetzt abgeschlossen. Auf unserer Startseite erfahren sie alle wichtigen Informationen zum Thema "Hochwasser", auch in Bezug auf den Einsatz von Kräften aus Stadt und Landkreis im Rahmen der Kreisfeuerwehrbereitschaften in Lüchow-Dannenberg.

Fr. 7. Juni

Rückläufige Wassermengen in der Region, daher auch keine wasserbedingten Einsatztätigkeiten.

Do. 6. Juni

Um 01:29 Uhr löste die Brandmeldeanlage eines Gartencenters Am Rehmanger aus. Vor Ort wurde glücklicherweise kein Feuer festgestellt, Ursache der Auslösung vermutlich technisch bedingt.Tagsüber blieb es für die Kameraden des Tagesalarmkreis ruhig. Es waren keine Einsätze abzuarbeiten. Um 17:39 Uhr wurden die beiden diensthabenden Bereitschaftskreise zu ausgelaufenem Benzin alarmiert, dass aus einem Auto an der Schweigerstraße lief. Am späten Donnerstagabend wurden die Einsatzkräfte zu einem Feuerschein in den Ortsteil Leinde alarmiert. Es stellte sich heraus, dass es ein Grillfeuer war. In der Nacht auf Freitag gab es einen Einsatz Am Brückenbach, dort musste eine Wohnungstür geöffnet werden, da die Anwohnerin trotz ausgelöstem Heimrauchmelder nicht aufmachte.

Mi. 5. Juni

Bislang keine Einsätze im Zusammenhang mit dem Hochwasser der letzten Woche. Um 06:56 Uhr wurde der Tagesalarmkreis alarmiert, Am Antoinettengarten wurde eine Hilflose Person hinter verschlossener Wohnungstür gemeldet. Um 10:28 Uhr lösten erneut die Digitalen Meldeempfänger (DME) aus. An der Ludwig-Richter-Straße in einer Seniorenwohnanlage wurde ebenfalls eine hilflose Person hinter verschlossener Tür gemeldet. Die Besatzung des BvD-Fahrzeugs öffnete die Tür schnell, damit der Rettungsdienst zum Patienten gelangen konnte. Das Löschgruppenfahrzeug (LF) konnte daher die Alarmfahrt abbrechen und wieder einrücken.

Di. 4. Juni

Hinzugekommen ist Bildmaterial aus dem Bereich des Regenrückhaltebeckens an der Frankfurter Straße- keine Einsatztätigkeiten, sondern nur Impressionen. Am Dienstag gab es keinerlei Einsätze im Zusammenhang mit den rückläufigen Wasserständen in Wolfenbüttel. Zweimal galt es zu ausgelösten Brandmeldeanlagen auszurücken. 

Mo. 3. Juni

Um 09:45 Uhr wurde der BvD zu einer Lageerkundung an die Marktstraße alarmiert. Dort war ein historischer Gewölbekeller eines Gebäudekomplexes voll mit Wasser gelaufen. Um 10:06 Uhr wurde dann der Tagesalarmkreis von der IRLS ausgelöst, die Kräfte setzten vor Ort eine Chiemseepumpe sowie eine B-Tauchpumpe ein, um den Keller, der auf einer Fläche von rund 400 qm vollgelaufen war, vom Wasser zu befreien. Gegen 12:25 Uhr fuhr der BvD dann zu einer Lageerkundung am Rosenwall. Dort wurde die Feuerwehr allerdings nicht tätig. Am Nachmittag und Abend blieben die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr von Alarmierungen verschont. 

So. 2. Juni

Um 12:37 Uhr wurden die Kräfte der beiden Bereitschaftsgruppen zu einem Einsatz an der Wilhelm-Brandes-Straße gerufen. Dort stand ein Keller rund 15 cm unter Wasser, das mit einem Wassersauger abgepumpt wurde. Danach galt es noch Sicherungsmaßnahmen am Tierheim vorzunehmen und nochmals zur Einsatzstelle Leibnizstraße zu fahren. Dort wurde der noch unter Wasser stehende Kellerbereich abgepumpt. Eingesetzt wurden der RW, ein LF sowie der BvD.

Sa. 1. Juni

Um 07:51 Uhr lösten die digitalen Meldeempfänger aus. Die Brandmeldeanlage im Kino Cinestar war aufgelaufen, die Ursache war nach Erkundung durch den BvD und der TLF-Besatzung nicht erkennbar.

Der Tag blieb für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wolfenbüttel ruhig. Um 23:43 Uhr brannte an der Dürerstraße 14 mehrere Müllbehälter, das Feuer griff auf eine Hecke und einen Unterstand über. Zwei C-Rohre wurden zum Löschen des Brandes eingesetzt.

Fr. 31. Mai

Am Freitag setzte gegen 10:30 Uhr Starkregen ein, der die Hochwassersituation beeinflusste. In Groß Stöckheim war die Hauptstraße zeitweise nicht passierbar, da sie überflutete. In der Feuerwache Wolfenbüttel begannen Vorbereitungen auf mögliche Einsätze. Um 11:15 Uhr löste die Brandmeldeanlage des Unternehmens Ficosa an der Schweigerstraße aus, zeitgleich die Anlage eines Einkaufscenters. Hochwasserbedingte Einsatztätigkeiten waren bis zu diesem Zeitpunkt nicht zu verzeichnen. Bei den Anlagen wurde vor Ort festgestellt, dass es sich um Handwerkerarbeiten und um einen technischen Defekt handelte. Um 11:39 Uhr löste die IRLS Alarm für die ÖEL aus, der Funkraum sollte vorsorglich besetzt werden. Ein Anstieg der Pegelstände war durch den einsetzenden Regen zu erwarten. Weiterer heftiger Niederschlag führte dazu, dass sich gegen Mittag die Situation zuspitzte. Um 12:11 Uhr wurde erneut der Tagsalarmkreis ausgelöst, weitere Kräfte waren nötig. In der Feuerwache hatte sich bereits eine Sitzbereitschaft gebildet. Neben dem BvD wurde ein zweiter Führungsdienst mit dem ÖEL-ELW zur Erkundung in das Stadtgebiet geschickt. Anwohner meldeten sich direkt per Telefon im Funkraum. An der Leibnizstraße stieg das Wasser am Ende der Straße und lief in die tieferliegende Garage eines Hauses, dass schon seit Beginn des Hochwassers betroffen war. Dort arbeitete die Besatzung des Löschfahrzeugs (LF) mit der Rufnummer 21-43-01 und pumpte das Wasser mit einer Tragkraftspritze (TS) sowie mit der Heckpumpe des LF ab. Weiterhin wurden an der Straße eine Tauchpumpe eingesetzt. Der Anwohner arbeitete mit zwei Tauchpumpen. Hilfreich war an dieser Einsatzstelle auch, dass ein Saugwagen der Städtischen Betriebe eingesetzt wurde, der viel Wasser abpumpen konnte. Der BvD rückte zeitgleich zu einer Lageerkundung an die Friedrich-Ebert-Straße aus. Die Ortsfeuerwehr Salzdahlum wurde alarmiert, da am Heinebeeksweg Wasser in einen Keller lief. Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr Linden an der Neindorfer Straße. Der rückwärtige Führungsdienst mit dem ÖEL-ELW erkundete am Grünen Platz. An der Langen Herzogstraße lief Wasser aus einem leerstehenden, ehemaligen Bekleidungsgeschäft. Im Inneren waren bereits Schäden durch das eindringende Wasser erkennbar. Mit der Drehleiter wurde anschliessend das Dach in Augenschein genommen, denn von da kam das Wasser- Ursache waren regelrechte Seen auf den Dächern des Gebäude, dass sich inzwischen den Weg in das Innere des Hauses bebahnt hatte. Für die Feuerwehr gab es vor Ort keine weiteren Maßnahmen zu treffen, der Verwalter hatte bereits Kenntnis von der Situation. Später galt es noch die TS von der Einsatzstelle Leibnizstraße abzuholen, sie war dort nicht mehr nötig. Was folgte, war das Warten auf kommende Einsätze, die Feuerwehrmänner und die Feuerwehrfrau hatten Zeit die persönliche Ausrüstung zu trocknen und in der Sonne sitzend, auf weitere Alarmierungen zu warten. Glücklicherweise blieb die Lessingstadt an diesem Freitag von den Zuständen der letzten Tage verschont. Es war 15:43 Uhr, 17 später sollte die Wachbereitschaft aufgelöst werden, gab es am Alten Weg eine Gefahrensituation, die den Einsatz der Feuerwehr erforderlich machte- ein Baum drohte umstürzen und den Zugang zu einem Mehrfamilienhaus zu versperren. Das HLF, der RW, der BvD und die DL rückten von der Feuerwache aus. Vor Ort setzten die Einsatzkräfte eine Kettensäge ein, der Baum wurde zerteilt, die Äste in den Garten gelegt. Es war kurz nach 17 Uhr, als die Fahrzeuge wieder einsatzbereit in den Hallen standen. Nach und nach kamen weitere Kameraden der Ortsfeuerwehr, um das Personal des Tagesalarmkreis abzulösen. Von größeren Einsatzlagen blieb die Feuerwehr in dieser Nacht verschont. 

Do. 30. Mai

Es galt überwiegend weitere Einsatzstellen zu kontrollieren, regelmäßig fuhren die Einsatzkräfte zu den inzwischen schon bekannten Orten. Um 14:28 Uhr gab es einen Einsatz, der nicht im Zusammenhang mit dem Hochwasser stand. Die Brandmeldeanlage im Städtischen Klinikum löste aus. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeug (TLF) und der BvD gingen zur Erkundung in das Gebäude. Im Rathaus gab es eine kurzfristig anberaumte Pressekonferenz, an dem neben Bürgermeister Thomas Pink auch Stadtbrandmeister Rüdiger Hartmann und Wolfenbüttels Ortsbrandmeister Hans-Jürgen Fuhrmann teilnahmen. Der Krisenstab wurde einberufen. Pink informierte, dass die Situation nach wie vor in den Bereichen angespannt sei. Im Allgemeinen würde sich die Lage etwas entspannen. Die Situation werde durch starke Regenfälle verschlimmert- es bestehe zwar nach wie vor Hochwassergefahr, aber man habe alles im Griff und sei gewappnet, für das was noch kommen mag. In Wolfenbüttel seien leicht sinkende Pegelstände zu verzeichnen, so der Bürgermeister weiter. Zusammen mit Thomas Danell habe sich Pink selbst ein Bild der Lage in der Stadt verschafft. In der Innenstadt sei keine akute Problemlage zu verzeichnen, auch nicht in den Bereichen der historischen Altstadt. Es werde nicht ganz ohne Regen abgehen, so Pink, doch die prognostizierten Wassermengen sind gesunken. Er appellierte an alle Bürger, die in kritischen Gebieten ihren Wohnsitz haben, wertvolle Dinge aus dem Keller nach oben zu bringen. Stadtbrandmeister Rüdiger Hartmann informierte, dass im Bereich „Meesche“ ein 110 Meter langer Mobildeich verlegt worden sei. Dieser sei das zweite Mal nach dem Hochwasser 2007 im Einsatz. Die Anwesenden bilanzierten derzeit eine etwas ruhigere Situation als in den letzten Tagen. Der Wasserstand läge unter der Höhe des Mobildeichs. Die Hoffnungen lägen beim Wetter. Insgesamt sei man gut gewappnet, auf die Situation zu reagieren. Alle Beteiligten befänden sich in ständiger Rufbereitschaft. Eine zum Hochwasserschutz angelegtes Regenrückhaltebecken im westlichen Stadtgebiet an der Frankfurter Straße habe seine Kapazitätsgrenze erreicht, es sei voll gefüllt. Das Wasser des Brückenbach laufe dort hinein. 

Mi. 29. Mai

In den Nachtstunden spitzte sich die Lage an einigen Bereichen der Stadt Wolfenbüttel zu. Im Bereich Im Großen Teiche war wieder ein Erscheinen der Feuerwehr notwendig, dort drückte das Wasser trotz des Sandsackwalls in den Keller eines Hauses. Hierzu wurden die diensthabenden Bereitschaftskreise alarmiert sowie zusätzlich der Hintergrundalarmkreis. Einsatzstellen waren neben der Straße Im Großen Teiche auch die Leibnizstraße und das Gebiet "Steinhäuser Gärten". Weitere Einsatzstellen gab es in Salzdahlum, Heinebeeksweg, dort liefen Keller voll, die Fahrbahn war kurz vor Salzdahlum teilweise aufgrund von Schlamm nicht passierbar. Dort wurde die Ortsfeuerwehr Atzum unterstützend tätig, ehe diese in den Morgenstunden wieder selbst nach Atzum musste, am Schlickerberg galt es Wasserschäden zu beseitigen. Ebenfalls unterwegs war die Feuerwehr Linden, auch dort gab es einige Einsatzstellen, unter anderem an der Neindorfer Straße. Ebenso wurde die  Ortsfeuerwehr Ahlum zur Beseitigung von Hochwasserschäden alarmiert. Um 03:40 Uhr brannten in Groß Stöckheim einige Müllbehälter Am Bache. Eingesetzt wurden beide Fahrzeuge der Ortswehr zur Brandbekämpfung.

Die ÖEL wurde um 04:31 Uhr zur Besetzung des Funkraums alarmiert und ist seitdem dort tätig und koordiniert die Einsätze für das Wolfenbütteler Stadtgebiet. 

Bis zur Mittagzeit haben sich Einsatzschwerpunkte in Wolfenbüttel, Am Großen Teiche - diese Einsatzstelle haben die Kräfte in den letzten zwei Tagen bereits mehrfach angefahren - und Groß Stöckheim gebildet. Weiterhin kamen noch Wasserschäden in Leinde hinzu. Auch in Wendessen gilt es noch, tätig zu werden. Derzeit sind die Ortsfeuerwehren aus Wolfenbüttel, Linden, Halchter, Salzdahlum, Atzum, Halchter, Fümmelse, Adersheim und Leinde im Einsatz. Die Kameraden der ÖEL koordinieren seit heute Nacht diese Einsätze und halten ständig Kontakt zur Integrierten Regionalleitstelle (IRLS).

Am Nachmittag wurden dann alle digitalen Meldeempfänger der Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel alarmiert.

Schwerpunkte der insgesamt 43 Einsätze am Mittwoch waren bis in die Abendstunden die Ortsteile Linden,Wolfenbüttel und Groß Stöckheim. Obwohl der Okerpegel an der Messstelle Ohrum seit Dienstag Abend um über 20 cm gefallen ist, steigt das Grundwasser in den Okernahen Bereichen und den Zuflüssen weiter an. Durch die teilweise starken Regenfälle kommt es zu immer großflächigeren Überschwemmungen. Teilweise mussten einzelne Häuser aufgegeben werden da gegen die Wassermassen nicht anzukommen war. 

Dienstag, 28. Mai

Am Morgen des Dienstag wurde zunächst der Brandmeister vom Dienst (BvD) zu einer Lageerkundung an die Straße Im Großen Teiche gerufen. Dort war die Feuerwehr bereits am Vortag. Wassermassen drohten ein Gebäude zu überfluten, von einem Feld und Rückhaltebecken floss Wasser in Richtung des Wohnhauses. Mit Sandsäcken sicherten die Einsatzkräfte das Haus. Glücklicherweise stand ein Radlader zur Verfügung, mit dem die Sandsäcke von einem Lastwagen der Städtischen Betriebe, der von der Frankfurter Straße auf der Rückseite der Gebäude stationiert werden konnte, durch das Wasser gefahren wurde. Die Feuerwehrleute stapelten rund 200 Sandsäcke. Bis in die Nachmittagstunden hinein wurde eine Bereitschaft aufrechterhalten, die aus Kräften des Tagesalarmkreises bestand. "Großen Besuch" hatten die Kräfte in der Feuerwache. Der Radlader mit den übriggebliebenen Sandsäcken einer Einsatzstelle lieferte diese direkt in die Wache. Auch sonst gab es noch einiges zu tun. Mit dem Gerätewagen Logistik (GW-L) wurden Sandsäcke transportiert sowie Versorgungs- und Erkundungsfahrten mit dem Einsatzleitwagen (ELW) durchgeführt. Der Gerätewagen Öl rückte nach Wendessen aus, um den Kräften dort ein Rohrdichtkissen zu liefern. 

Um 14:58 Uhr wurden der Tagesalarmkreis sowie die ÖEL nachalarmiert, Es galt umfangreiche Sicherungsmaßnahmen am Gebäude des Pflegeheims "Steinhäuser Gärten" vorzunehmen. Weiterhin zeichnet sich ein Einsatzschwerpunkt im Bereich der Lessingstraße ab. Am städtischen Betriebshof in Linden werden Sandsäcke befüllt. Hierzu ist u.a. die Ortsfeuerwehr Salzdahlum im Einsatz. Weiterhin waren Kräfte der Feuerwehr Linden und Ahlum eingesetzt.

Einige Ortsfeuerwehren befinden sich schon wieder in ihren Feuerwehrhäusern, dennoch werden in den Nachtstunden einige Kontrollen von Einsatzstellen durchgeführt. 

Montag, 27. Mai

Am Montag galt es Vorbereitungen auf mögliche Hochwasser-Einsätze zu treffen. Tagsüber rückten das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) und der Gerätewagen Öl zu einem Verkehrsunfall an die Goslarschen Straße aus. Dort liefen Betriebsstoffe aus. Am Abend rückte der Brandmeister vom Dienst (BvD) zu einer Lageerkundung an die Große Schule aus. Dort kam die über die Ufer getretene Oker einem Neubau gefährlich nahe. Die Örtliche Einsatzleitung wurde ab 18 Uhr in der Feuerwache eingerichtet und koordinierte einige Zeit später alle anfallenden Einsätze im Stadtgebiet. Im Einsatz waren neben Kräften der Feuerwehr Linden, Wendessen, Atzum, Groß Stöckheim auch die Feuerwehrleute der diensthabenden Bereitschaftskreise. Um 22:30 Uhr dauerten die Tätigkeiten noch an. Die Bereitschaft wurde in den frühen Nachtstunden aufgehoben. Auch die ÖEL wurde dann aufgelöst.

In den Nachtstunden blieben die Kräfte der Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel von Einsatztätigkeiten verschont.

Sonntag, 26. Mai

Nachdem am Sonntag bereits zahlreiche Feuerwehren im Landkreis und in den Wolfenbütteler Ortsteilen wegen Überflutungen und vollgelaufenen Kellern aufgrund der anhaltenden Regenfälle eingesetzt waren, gab es im Einsatzgebiet der Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel bislang keinen hochwasserbedingten Einsatz zu vermelden. Am späten Abend wurden erstmals die diensthabenden Bereitschaftskreise zu einem Einsatz gerufen. Eine Zisterne an einem Gebäude an der Allensteiner Straße drohte überzulaufen. Bereits tagsüber waren Kräfte der Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel damit beschäftigt, vorsorglich Sandsäcke zu füllen sowie die Feuerwehren, die in den Ortsteilen von Wolfenbüttel im Einsatz waren, mit Benzin für die Pumpen zu versorgen. Nach der Abarbeitung dieses Einsatzes blieb es für die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel in den Nachtstunden ruhig, während viele Feuerwehrleute in den Ortsteilen sowie im Landkreis die Nacht auf der Straße verbrachten.

 

Technische Hilfeleistung vom 27.05.2013  |  (C) Feuerwehr Wolfenbüttel (2013)Technische Hilfeleistung vom 27.05.2013  |  (C) Feuerwehr Wolfenbüttel (2013)Technische Hilfeleistung vom 27.05.2013  |  (C) Feuerwehr Wolfenbüttel (2013)Technische Hilfeleistung vom 27.05.2013  |  (C) Feuerwehr Wolfenbüttel (2013)
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Mittwoch, 25. April 2018