Samstag, 16. Februar 2019
Notruf: 112

Freitagnachmittag mit winterlichen Temperaturen – Brandeinsatz beschäftigt die Feuerwehren der Stadt Wolfenbüttel

Fümmelse: 'Am Nachmittag ertönten zahlreiche Meldeempfänger – „Feuer mit Menschenleben in Gefahr“ lautete die dramatische Meldung. Schauplatz dieses Hilferufs war die „Untere Dorfstraße“ in Fümmelse. Um 16:09 Uhr alarmierte die IRLS die Ortsfeuerwehren Fümmelse, Groß Stöckheim, Wolfenbüttel, die Örtliche Einsatzleitung (ÖEL) und den DRK-Rettungsdienst.

Wenige Minuten später traf das Löschgruppenfahrzeug der Fümmelser Wehr am Brandort ein. Die Meldung bestätigte sich. Dichter schwarzer Rauch quoll aus dem Fenster zur Hofseite des Fachwerkhauses. Ein Bewohner des Hauses erschien dort am Fenster. Ein erster Atemschutztrupp ging in das Wohnhaus zur Rettung des Mannes. Zwischenzeitlich zerbarst eine Fensterscheibe an der Rückseite des Hauses, Flammen schlugen heraus. Weitere Feuerwehrleute rüsteten sich mit Atemschutzgeräten aus, eilten in das Fachwerkhaus. Aufgrund der verwinkelten Bauweise und der starken Verrauchung eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. An der „Unteren Dorfstraße“, der Rückseite des Hauses, waberte dichter schwarzer Rauch heraus.

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Verkehrsunfall vor der Fachhochschule – Auto prallte gegen Mauer

Am Mittag kam es an der Salzdahlumer Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein Auto prallte gegen eine Mauer an der „Ostfalia“, Ecke Herrenbreite. Beim Eintreffen der Rettungskräfte saß der Fahrer bewusstlos hinter dem Steuer. Beherzte Ersthelfer hatten bereits Vorarbeit geleistet und betreuten den Mann, sicherten die Unfallstelle und wiesen den zuerst eingetroffenen Brandmeister vom Dienst (BvD), Tobias Hecht, in die Lage ein. Hecht, selbst ausgebildeter Notfallsanitäter, startete mit der Betreuung des Patienten. Ein Rettungswagen (RTW) und ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) waren bereits unterwegs und trafen kurze Zeit später ein, ebenso das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF). Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes übernahmen die Versorgung des erkrankten Fahrers und brachten ihn auf der Trage in den RTW. Hierbei wurden sie unterstützt durch die Besatzung des HLF, die unter anderem mit einem weiteren Notfallsanitäter und zwei Rettungsassistenten angerückt waren. Für die acht Feuerwehrleute galt es noch, die Fahrbahn von Trümmerteilen zu befreien und ausgelaufenes Öl abzustreuen. Der RTW kam vom DRK-Rettungsdienst Wolfenbüttel und das NEF von der Berufsfeuerwehr Braunschweig.

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Feuer in der Krummen Straße

Gegen 9 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Altstadt alarmiert.
Gemeldet wurde austretender Rauch im Obergreschoss eines Fachwerkhauses.
Flammen schlugen bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte bereits aus dem Balkon im Hinterhof. Das Feuer drohte akut auf anliegende Gebäude überzugreifen.
Sechs Personen des betroffenen Mehrfamilienhauses konnten sich bereits selbstständig in Sicherheit bringen. Zwei von Ihnen haben Rauch eingeatmet und mussten durch den Rettungsdienst des DRK behandelt und in das Klinikum gebracht werden. Der ersteintreffende Brandmeister vom Dienst (BvD) Tobias Hecht: „Ein Trupp unter Atemschutz musste sofort in die Wohnung, da die Situation nicht eindeutig war und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass noch Menschen oder Tiere in der Wohnung sind.“ Diese Vermutung bestätigte sich im Verlauf glücklicherweise nicht.

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Schrecklicher Verkehrsunfall - Zwei Menschen starben auf der Landstraße

Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden in der Nacht um 3:30 Uhr die Ortswehren Wolfenbüttel, Halchter und Linden alarmiert. Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen war das Stichwort. Kurze Zeit nach der Alarmierung machten sich die ersten Einsatzkräfte auf den Weg. Am Einsatzort angekommen, fand Einsatzleiter Pascal Hoppe zwei verufallte PKW vor, in denen jeweils die Fahrer eingeklemmt waren. Der mit alarmierte Notarzt konnte leider bei beiden Fahrzeuginsassen nur noch den Tod feststellen. Die Feuerwehrleute mussten schweres Rettungsgerät einsetzen, um die Personen aus den völlig deformierten Fahrzeugen zu befreien. Dazu wurde die Einsatzstelle aufgeteilt, damit an beiden Autos gleichzeitig gearbeitet werden konnte. Nach rund 1,5 Stunden gelang es den Feuerwehrleuten schließlich, die Opfer zu bergen.

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