Montag, 19. August 2019
Notruf: 112

Rauchentwicklung in einer Postfiliale – Geldautomat wurde völlig zerstört

In der Nacht zu Donnerstag (21. März 2019) wurde die Feuerwehr Wolfenbüttel zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage (BMA) am Harztorwall gerufen. Was sich zuerst wie ein  „Routineeinsatz“ anhörte, entpuppte sich später als nicht  alltägliche Situation.

Als die ersten Einsatzkräfte am dortigen Gebäude des Landkreises Wolfenbüttel ankamen war alles wie sonst auch. Es leuchte die „Blitzlampe“ der BMA und es waren auch Warntöne zu hören. Ein kurzer Blick, vom Einsatzleiter Kai Zahlmann auf das sogenannte „Feuerwehrtableau“  gab erste Auskünfte. Ausgelöst hatte eine Rauchmeldergruppe in der Filiale der Post, welche ebenfalls in dem Gebäude ansässig ist.  Der betroffene Bereich wurde daraufhin erkundet, es wurde eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Die Ursache hierfür war allerdings kein offenes Feuer. Sie war die Folge einer Explosion die kurz vorher im Vorraum der Post stattgefunden haben muss.  Ein Geldautomat wurde geprengt, um an das darin befindliche Bargeld zu gelangen. Die Wucht der Explosion hat das Gerät komplett zerstört.  Auch umliegende Gebäudeteile wurden erheblich beschädigt.

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Verkehrsunfälle auf A36 fordern vier Verletzte

Am späten Donnerstagnachmittag (7. Februar 2019) kam es auf der A36 zwischen den Anschlussstellen Wolfenbüttel Nord und Braunschweig Stöckheim zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW. Hierbei wurden zwei Personen verletzt. Der Unfall führte zu einer starken Fahrbahnverschmutzung, weshalb die Autobahn in Fahrtrichtung Braunschweig kurzfristig voll gesperrt werden musste und aufwendige Reinigungsarbeiten durch die Autobahnmeisterei erfolgten.

Während der Aufräumarbeiten kam es zu einem weiteren Verkehrsunfall. Offensichtlich übersah eine Passatfahrerin das Stauende des Unfalls und kollidierte infolge dessen mit einem PKW und einem Lastkraftwagen. Zunächst musste angenommen werden, dass die Fahrerin noch im Fahrzeug eingeklemmt ist. Erschwerend kam hinzu, dass weitere Anrufer über den Notruf mitteilten, dass es sich um einen Gefahrstofftransport handle, bei dem es zu einem Austritt käme.
Glücklicherweise konnten die ersten Feuerwehrkräfte vor Ort Entwarnung geben: weder war eine Person eingeklemmt, noch traten Gefahrstoffe aus.

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Freitagnachmittag mit winterlichen Temperaturen – Brandeinsatz beschäftigt die Feuerwehren der Stadt Wolfenbüttel

Fümmelse: 'Am Nachmittag ertönten zahlreiche Meldeempfänger – „Feuer mit Menschenleben in Gefahr“ lautete die dramatische Meldung. Schauplatz dieses Hilferufs war die „Untere Dorfstraße“ in Fümmelse. Um 16:09 Uhr alarmierte die IRLS die Ortsfeuerwehren Fümmelse, Groß Stöckheim, Wolfenbüttel, die Örtliche Einsatzleitung (ÖEL) und den DRK-Rettungsdienst.

Wenige Minuten später traf das Löschgruppenfahrzeug der Fümmelser Wehr am Brandort ein. Die Meldung bestätigte sich. Dichter schwarzer Rauch quoll aus dem Fenster zur Hofseite des Fachwerkhauses. Ein Bewohner des Hauses erschien dort am Fenster. Ein erster Atemschutztrupp ging in das Wohnhaus zur Rettung des Mannes. Zwischenzeitlich zerbarst eine Fensterscheibe an der Rückseite des Hauses, Flammen schlugen heraus. Weitere Feuerwehrleute rüsteten sich mit Atemschutzgeräten aus, eilten in das Fachwerkhaus. Aufgrund der verwinkelten Bauweise und der starken Verrauchung eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. An der „Unteren Dorfstraße“, der Rückseite des Hauses, waberte dichter schwarzer Rauch heraus.

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Verkehrsunfall vor der Fachhochschule – Auto prallte gegen Mauer

Am Mittag kam es an der Salzdahlumer Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein Auto prallte gegen eine Mauer an der „Ostfalia“, Ecke Herrenbreite. Beim Eintreffen der Rettungskräfte saß der Fahrer bewusstlos hinter dem Steuer. Beherzte Ersthelfer hatten bereits Vorarbeit geleistet und betreuten den Mann, sicherten die Unfallstelle und wiesen den zuerst eingetroffenen Brandmeister vom Dienst (BvD), Tobias Hecht, in die Lage ein. Hecht, selbst ausgebildeter Notfallsanitäter, startete mit der Betreuung des Patienten. Ein Rettungswagen (RTW) und ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) waren bereits unterwegs und trafen kurze Zeit später ein, ebenso das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF). Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes übernahmen die Versorgung des erkrankten Fahrers und brachten ihn auf der Trage in den RTW. Hierbei wurden sie unterstützt durch die Besatzung des HLF, die unter anderem mit einem weiteren Notfallsanitäter und zwei Rettungsassistenten angerückt waren. Für die acht Feuerwehrleute galt es noch, die Fahrbahn von Trümmerteilen zu befreien und ausgelaufenes Öl abzustreuen. Der RTW kam vom DRK-Rettungsdienst Wolfenbüttel und das NEF von der Berufsfeuerwehr Braunschweig.

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