Dienstag, 11. Dezember 2018
Notruf: 112

Einsatzreicher Monatsbeginn für die Wolfenbütteler Feuerwehr

Der Dezember begann für die Feuerwehr Wolfenbüttel mit einer außergewöhnlich hohen Einsatzdichte. Insgesamt wurden die Kameradinnen und Kameraden an den ersten vier Tagen zu sieben Einsätzen gerufen.

Am 2. Dezember wurde die Feuerwehr Wolfenbüttel zweimal alarmiert. Gegen 19.30 Uhr löste in einem Wohnhaus in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße ein Rauchmelder aus. Die Ursache hierfür war angebranntes Essen auf dem Herd. Um 23.55 Uhr galt es einer hilflosen Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür zu Hilfe zu kommen.

Weiter ging es dann am 3. Dezember. Kurz vor der Mittagszeit rief der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Komißstraße die Feuerwehr. Es solle eine Verpuffung in der Gasetagenheizung gegeben haben. Die Kameraden der Feuerwehr Wolfenbüttel waren nach kurzer Zeit mit dem Löschzug vor Ort. Glücklicherweise bestätigte sich die Alarmmeldung nicht. Die Einsatzstelle wurde dem zuständigen Techniker übergeben.

Der Vormittag des 4. Dezember brachte der Schwerpunktwehr Wolfenbüttel zwei weitere Einsätze. Gegen 7.30 Uhr brauchte der Rettungsdienst Unterstützung durch die Feuerwehrkräfte, eine Stunde später alarmierte die Leitstelle erneut zu einer „Nottüröffnung“. Am Abend, zur Zeit des Feierabendverkehrs, klingelten noch einmal die Alarmempfänger. Die diensthabenden Bereitschaftskreise wurden zu einem Verkehrsunfall auf die L495 gerufen. Im Auffahrtsbereich zur BAB 395, waren vier PKW ineinander Gefahren. Es liefen diverse Flüssigkeiten aus. Die Unfallstelle wurde abgesichert und die ausgelaufenen Stoffe mit Bindemittel abgestreut. Schwerverletzte gab es hier keine. Die Unfallfahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Es kam zeitweise zu Behinderungen im Verkehrsfluss.

Zu einer weiteren Unterstützung des Rettungsdienstes, wurden Kräfte des Tagesalarmkreises, am 5. Dezember gegen 9 Uhr gerufen. Es ging in die Ravensberger Straße. Auch hier konnte schnell geholfen werden. Die Fahrzeuge rückten nach kurzer Zeit wieder in die Feuerwache ein.

Text/Symbolfoto: Stadtfeuerwehr-Presseteam (Michael Hoppmann)

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