Donnerstag, 21. März 2019
Notruf: 112

Verkehrsunfälle auf A36 fordern vier Verletzte

Am späten Donnerstagnachmittag (7. Februar 2019) kam es auf der A36 zwischen den Anschlussstellen Wolfenbüttel Nord und Braunschweig Stöckheim zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW. Hierbei wurden zwei Personen verletzt. Der Unfall führte zu einer starken Fahrbahnverschmutzung, weshalb die Autobahn in Fahrtrichtung Braunschweig kurzfristig voll gesperrt werden musste und aufwendige Reinigungsarbeiten durch die Autobahnmeisterei erfolgten.

Während der Aufräumarbeiten kam es zu einem weiteren Verkehrsunfall. Offensichtlich übersah eine Passatfahrerin das Stauende des Unfalls und kollidierte infolge dessen mit einem PKW und einem Lastkraftwagen. Zunächst musste angenommen werden, dass die Fahrerin noch im Fahrzeug eingeklemmt ist. Erschwerend kam hinzu, dass weitere Anrufer über den Notruf mitteilten, dass es sich um einen Gefahrstofftransport handle, bei dem es zu einem Austritt käme.
Glücklicherweise konnten die ersten Feuerwehrkräfte vor Ort Entwarnung geben: weder war eine Person eingeklemmt, noch traten Gefahrstoffe aus.

In den zweiten Verkehrsunfall waren insgesamt vier Fahrzeuge verwickelt und zwei Personen wurden leicht verletzt.
In beiden Fällen wurde eine korrekte Rettungsgasse gebildet. Dennoch kam es, insbesondere im Bereich der Autobahnauffahrt Groß Stöckheim, zu Vorfällen, bei denen Autofahrer versuchten die Absperrung zu umfahren, um auf die Autobahn zu gelangen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Groß Stöckheim, Linden und Wolfenbüttel sowie der Rettungsdienst aus Wolfenbüttel und Braunschweig sowie die Polizei.

Fotos: Stadtfeuerwehr-Presse-Team Patrick Krause, Tobias Stein, Michael Hoppmann
Text: Stadtfeuerwehr-Presse-Team Patrick Krause

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