Samstag, 25. Mai 2019
Notruf: 112

Feuer in der Krummen Straße

Gegen 9 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Altstadt alarmiert.
Gemeldet wurde austretender Rauch im Obergreschoss eines Fachwerkhauses.
Flammen schlugen bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte bereits aus dem Balkon im Hinterhof. Das Feuer drohte akut auf anliegende Gebäude überzugreifen.
Sechs Personen des betroffenen Mehrfamilienhauses konnten sich bereits selbstständig in Sicherheit bringen. Zwei von Ihnen haben Rauch eingeatmet und mussten durch den Rettungsdienst des DRK behandelt und in das Klinikum gebracht werden. Der ersteintreffende Brandmeister vom Dienst (BvD) Tobias Hecht: „Ein Trupp unter Atemschutz musste sofort in die Wohnung, da die Situation nicht eindeutig war und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass noch Menschen oder Tiere in der Wohnung sind.“ Diese Vermutung bestätigte sich im Verlauf glücklicherweise nicht.

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Schrecklicher Verkehrsunfall - Zwei Menschen starben auf der Landstraße

Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden in der Nacht um 3:30 Uhr die Ortswehren Wolfenbüttel, Halchter und Linden alarmiert. Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen war das Stichwort. Kurze Zeit nach der Alarmierung machten sich die ersten Einsatzkräfte auf den Weg. Am Einsatzort angekommen, fand Einsatzleiter Pascal Hoppe zwei verufallte PKW vor, in denen jeweils die Fahrer eingeklemmt waren. Der mit alarmierte Notarzt konnte leider bei beiden Fahrzeuginsassen nur noch den Tod feststellen. Die Feuerwehrleute mussten schweres Rettungsgerät einsetzen, um die Personen aus den völlig deformierten Fahrzeugen zu befreien. Dazu wurde die Einsatzstelle aufgeteilt, damit an beiden Autos gleichzeitig gearbeitet werden konnte. Nach rund 1,5 Stunden gelang es den Feuerwehrleuten schließlich, die Opfer zu bergen.

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Feuerschein in der Heiligen Nacht. – Gartenlaube stand in Vollbrand

In der Nacht zum 1. Weihnachtstag wurden die Einsatzkräfte der  Feuerwehren Wolfenbüttel und Groß Stöckheim aus dem Schlaf gerissen. Um etwa  02:30 Uhr löste die Leitstelle in Braunschweig die Meldeempfänger aus.  Im Kleingartenverein „Katzenmeer“ wurde ein weit sichtbarer Feuerschein gemeldet. 

Das bestätigte sich dann auch beim Eintreffen des Brandmeisters vom Dienst (BvD) Carsten Franke. Er meldete über Funk: „Eine Gartenlaube brennt in voller Ausdehnung“.  Da die Wege des Vereinsgeländes nicht überall breit genug für die Feuerwehrfahrzeuge waren, erkundete Franke zunächst die beste Zugangsmöglichkeit zu dem betroffenen Gebäude.

Den ersten Angriff auf das Feuer übernahmen die Kräfte der Ortswehr Groß Stöckheim mit ihrem Tanklöschfahrzeug. Sie setzen einen Trupp unter Atemschutz und einem C-Rohr ein. Da abzusehen war, dass der Wasservorrat dieses Fahrzeuges nicht ausreichen würde, übernahmen die Kameraden der Wolfenbütteler Feuerwehr die Versorgung mit Löschwasser von der Ringstraße aus. Hierzu wurden weitere Einsatzkräfte nachalarmiert, denn es galt, eine Strecke von ca. 900 Metern zu überwinden. Eine sogenannte „lange Wegstrecke“ wurde aufgebaut.

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Einsatzreicher Monatsbeginn für die Wolfenbütteler Feuerwehr

Der Dezember begann für die Feuerwehr Wolfenbüttel mit einer außergewöhnlich hohen Einsatzdichte. Insgesamt wurden die Kameradinnen und Kameraden an den ersten vier Tagen zu sieben Einsätzen gerufen.

Am 2. Dezember wurde die Feuerwehr Wolfenbüttel zweimal alarmiert. Gegen 19.30 Uhr löste in einem Wohnhaus in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße ein Rauchmelder aus. Die Ursache hierfür war angebranntes Essen auf dem Herd. Um 23.55 Uhr galt es einer hilflosen Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür zu Hilfe zu kommen.

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